SCHOBERSTEIN, REICHRAMINGER HINTERGEBIRGE, NATIONALPARK KALKALPEN, 1285 m

Lohnender Tages- oder auch Halbtagesausföug auf das herrlich gelegene Schobersteinhaus, gleich neben dem Schobersteingipfel in 1285 m Höhe. Wir entschieden uns für den Aufstieg Ternberg bzw. Trattenbach, Zufahrtsmöglichkeit bis zum GH Klausriegler möglich, zu machen. Parkmöglichkeit beim GH Klausriegler, Gebühr 2,50 Euro. Freitag jedoch Sperrtag und man kann nichts konsumieren und man muss die 2,50 bezahlen, Kleingeld mitnehmen ! Bei einer Einkehr bekommt man die 2,50 vergütet. Von dort führt dann der Weg hinauf zum Schobersteinhaus, ACHTUNG: MONTAG UND DIENSTAG RUHETAG !

ALLE AUFNAHMEN MIT: OLYMPUS M 10, 14 - 150 MM

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Hier der Parkplatz beim GH Klausriegler

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GH Klausriegler, der Gastgarten befindet sich auf der Rückseite des Gebäudes. Freitag jedoch Ruhetag !

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Es gibt einige Aufstiegsvarianten und Überschreitungen. Von hier unten sind 1,1/2 Stunde angegeben.

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Blick auf den ersten Teil des Anstieges.

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Blick zurück zum GH Klausriegler

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Zahlreiche Aufnahmen konnten wir von dem Grossen Schillerfalter, machen.

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Im kühlen Wald geht es nun steil bergauf.

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Diese Höhe imüssen wir noch erreichen.

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Auf ca. halber Höhe erreicht man diese herrliche Wiese, die man überquert.

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Eine Bank verleitet zu einer Rast

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um danach wieder steil bergan weiter zu gehen.

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Hier steht Schobersteinhaus 1 Stunde, wir gehen aber schon eine Stunde, auch wenn man die paar Fotostopps abzieht stimmt diese Angabe eher nicht.

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Schöne Waldstimmungen

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man überquert einen Forstweg und weiter geht es hinauf.

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Man überquert eine kleine Brücke

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und man nähert sich langsam dem Waldende.

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Herrlicher Blick hinunter in das Ennsstal nach Trattenbach

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Die größte Höhe ist jetzt geschafft.

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Noch immer 20 Minuten bis zum Ziel.

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Wie genießen die herrliche Fernsicht hier auf die Hohe Nock

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und hier auf das Tote Gebirge mit Großen Priel und Spitzmauer.

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Es lohnt sich den Ausblick zu genießen, das Wetter ist herrlich und

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langsam schlendern wir dem Schobersteinhaus entgegen.

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Hier gibt es einige schöne Fotomotive an denen wir natürlich nicht einfach vorbeigehen.

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Dann ist das herrlich gelegene Schobersteinhaus erreicht.

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Ein wunderschönes Motiv, das Kreuz und im Hintergrund die Hohe Nock.

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Blick vom Schobersteinhaus auf die Forstraße die nach Molln und nach Trattenbach - Ternberg führt, zahlreiche Radfahrer kommen hier mit dem Mounten Bike herauf.

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Einen schöneren Aussichchtsplatz gibt es kaum.

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Bei herrlichem Sonnenschein genießen wir Speis und Trank und fühlten uns sofort sehr wohl.

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Gleich neben dem Schobersteinhaus befindet sich auch der Gipfel des Schoberstein, der eine Baumlänge höher ist als das Schobersteinhaus liegt.

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Hier eine der 3 Bänke vor dem Schobersteinhaus wo man die herrliche Aussicht genießen kann.

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Wie soll es weiter gehen ? Es gibt einige Möglichkeiten.

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Wir aber nehmen die Forststraße hinunter zum Klausriegler

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auch wenn sie um einiges länger ist als die Waldwege.

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Kurz danach dfotografierten wir hier das Männchen eines Grossen Hopfen Wurzelbohrers, Hepialus humuli am Rand der Forststraße.

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Immer wieder schöne Ausblicke wie hier in die Priel Region.

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Jetzt muss man die Forstraße nach rechts nehmen um zum GH Klausriegler zu kommen. geradeaus geht es dann nach Molln weiter.

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Auf eine Strecke von guten 600 Metern sahen wir unzählige Zitronenfalter

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auf einer Distelart.

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Die Baumaschinen hört man leider schon von weither, wird doch dieser Berg systematisch abgetragen.

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Hier an der Nordseite blüht noch das Knabenkraut, eine heimische Orschideen Art die unter Naturschutz steht.

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Dieses Braunauge, Lasiommata maera, sitzt hier mitten auf der Forststraße.

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Nach einem steilen Abstieg über den Forstweg erreichen wir im letzten Teil den Schreibachfall. Hier ist nochmal eine Abzweigung gerade aus gehr es nach Trattenbach hinunter, wir haben aber unser Auto wesentlich näher und höher beim GH Klausriegler geparkt und müssen die Abzweigung nach rechts nehmen.

 

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Man wandert dann noch einige Höhenmeter hinauf um danach gemütlich das GH Klausriegler zu erreichen.

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Um 15,44 haben wir unser Auto wieder erreicht. Schade dass heute Freitag und Sperrtag ist, wir wären sicher hier noch gemütlich eingekehrt.

Bei dieser Wanderung kann man zum "Wiederholungstäter" werden, ein nicht all zu anstrengender Aufstieg, herrliche Fernsicht in die benachbarte Gebirgswelt, gute Küche, freundliches Hüttenpersonal. Auch der Abstieg bietet schöne Ausblicke und schöne Natur.

Das nächste mal kommen wir von Molln auf das Schobersteinhaus.

 

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