WANDERINFO MITTERBACH - ÖTSCHER HIAS - ÖTSCHERGRÄBEN - MIRA WASSERFALL Teil 1

Alle Aufnahmen mit NIKON D 700 24 - 120 mm

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Vom Parkplatz Ötscherblick an der Mariazellerstraße. 10,13 Uhr

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Ankunft Parkplatz und Eingang zu den Ötschergräben in Mitterbach. 10,37 Uhr Beginn der Wanderung zum Ötscherhias und zum Mira Wasserfall.

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Wunderschöner Wanderweg entlang des Erlaufstausee mit Blick auf den Ötscher.

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Der Ötscher mit 1893 m durch seine Einzellage weithin sichtbar

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Eine Hängebrücke über den Erlaustausee

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Wir gehen aber den Wanderweg am linken Ufer des Stausees weiter.

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Herrliche Blicke auf das klare, grüne Wasser.

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Bänke laden für eine Rast ein.

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Am Wegesrand sonnt sich eine Höllenotter oder Bergviper, die schwarze Form der Kreuzotter, geduldig und ruhig lässt sie sich fotografieren. Mehr Bilder von ihr bei den Tierbildern.

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Dieser Weg ist purer Genuss !

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Hier ist die Sage der Spielmauer aufgeschrieben !

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Der Erlaufstausee liegt in einer Höhe von knapp 800 m und ist etwa 6 km2 groß und hat eine maximal Tiefe von ca. 20 Meter.

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Bei einer Quelle füllen wir unsere Trinkwasserflasche wieder auf.

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Um 11,34 Uhr erreichen wir die Forststraße auf der es dann weitergeht.

 

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Leider gibt es wiedermal keine Zeitangaben zum Ötscherhias.

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Nach kurzer Wanderung erreicht man den Staudamm der Erlauf.

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Ein Anglerparadies in herrlicher Landschaft. Im Hintergrund die alte Brücke, die aber gesperrt ist ! Im Hintergrund der Ötscher.

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Der Umweg ist aber nicht sehr groß durch die baufällige Brücke die gesperrt ist.

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Eieder ein Fischer mit seinem Boot.

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Die Forstverwaltung Hagengut ist um 12,06 Uhr erricht.

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Nach 13 Minuten erreichen wir auf der Forststraße die Abzweigung zum Ötscher Hias und in die Ötschergräben.

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Auf einem schmalen Steig geht es steil bergab.

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Eine Brücke quert man einen kleinen Bach.

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Immer tiefer führt der Weg in die Schlucht.

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Man erkennt bereits die gegenüberliegenden Felswände.

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Der kleine Bach stürzt in unzähligen kleinen Wasserfällen hinunter.

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Hier stand bereits vor 200 Jahren eine kleine Mühle ! 2001 wurde die jetzige Mühle erbaut, mit dem Wunsch dass sich das Rad ewig drehen soll !

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Immer weiter geht es hinunter in den Ötschergraben !

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Die Felswände sind schon sehr nahe !

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Noch um 2 Kurven herum, dann ist der Ötscher Hias 680 m, um 12,38 Uhr erreicht.

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Eine einfache Hütte, an die Felsen geschmiegt, bietet jetzt genug Platz für die hungrigen und durstigen Wanderer. Johann Mitteregger bewirtete bereits 1937 ! die ersten Wanderer in den Ötschergräben.

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Eine kleine Terrasse mit herrlichem Blick, eine Brücke führt über den Bach.

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An schönen Tagen werden hier bis zu 200 Palatschinken verspeist. Natürlich gönnen wir uns auch welche.

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Herrliche Blicke von der Brücke beim Ötscher Hias, bis zu 40 000 Wanderer

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pro Jahr kommen hier vorbei.

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Wir wandern weiter die Schlucht hinauf zum Mirafall und von dort wollen wir weiter zum Schleierfall. Ein Wegweiser beim Ötscher Hias zeigt 20 Minuten Mirafall und 1 1/4 St.d. Schleierfall an.

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Ein schön angelegter, schmaler Steig, mit zahlreichen Brücken führt in den Graben hinein.

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Langsam wird das Gebiet felsiger, eine herrliche Landschaft.

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ca. 20 Meter tiefer fließt der Ötscherbach.

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Dann eine Kurve und der Blick

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fällt sofort auf den Mirafall.

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Um 13,36 erreichen wir den schönen Mirafall, in 699 m Höhe, reichlich Wasser stürzt hinunter. Jetzt am 1.5. kommt noch viel Schmelzwasser vom Berg herab.

47° 50' 38.4" Nord / 15° 14' 58.7" Ost

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ca. 80 Meter stürzt hier das Wasser in die Tiefe.

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