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ÖTSCHER 1893 m Normalweg von der Sessellift Bergstation auf 1418 m

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Ankunft am Parkplatz beim Ötscher Sessellift um 8.15 Uhr. Erste Auffahrt ist um 8,30 Uhr. Blauer Himmel, wolkenlos, ein herrlicher Tag beginnt.

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Pünktlich um 8,30 öffnet die Kassa und der Liftbetrieb beginnt. Noch sind wir fast alleine, die hinauf fahren wollen.

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Die Fahrt dauert knappe 15 Minuten

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und die Bergstation und das

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Ötscherschutzhaus auf 1418 Höhenmeter ist erreicht.

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Blick in Richtung Tal, keine Wolke am Himmel.

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Wir beginnen den Aufstieg um 8,51 Uhr

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Hier ist angegeben 1 1/2 Stunden Gehzeit.

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Flott kommen wir voran, die Steigung ist moderat, der Weg sehr gut.

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Herrliche Ausblicke, viele Pflanzen blühen.

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Um 9,10 Uhr erreichen wir die Abzweigung zum Hüttenkogel,

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den wir uns für den Abstieg aufheben.

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die kleine Hütte am Hüttenkogel.

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Die Baumgrenze ist bald erreicht, nur mehr Latschen findet man hier.

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Das Gelände wird etwas alpiner, die Sicht fantastisch.

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Blick zurück, die Sicht fast grenzenlos.

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Die Felsen sind keine Schwierigkeit, zügig geht es bergauf.

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Blick ins Tal nach Lackenhof.

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Der Steig ist gut markiert,

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öfters helfen diese rot_weiß Stangen bei der Orientierung.

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Rasch geht es hinauf,

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diese kleine Felspassage ist für niemanden ein Hindernis.

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Schwindelfreiheit und Trittsicherheit sollte aber gegeben sein.

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Meist geht es aber so wie hier in Richtung Gipfel.

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Bequem geht es hier über diesen breiten Rücken.

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Aber Kreuze und Tafeln erinnern daran dass so mancher Bergsteiger auch hier sein Leben verloren hat ! Plötzlich auftretender, dichter Nebel, Unwetter oder im Spätherbst Vereisungen können gefährlich werden !

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Die Blütenpracht hier oben Mitte Juli ist wunderschön.

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Gut sichtbar sind hier wieder die Markierungsstangen

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Man sollte sich Zeit nehmen die verschiedenen Blumen zu beobachten.

 

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Noch einmal folgt ein verblocktes Gelände, was aber leicht zu begehen ist.

 

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Die letzten Fesen trennen uns noch bis zum Gipfel.

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Noch über diese Steilstufe,

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ganz bequem geht nun bis zum Gipfel des Ötschers.

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Eine ganz kleine Enzianpflanze blüht

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neben Margeriten, Nelken und zahlreichen anderen Gebirgspflanzen.

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Das Gipfelkreuz ist um 11,30 Uhr erreicht. Wir gingen 1 Stunde und 32 Minuten samt den zahlreichen Fotostopps !

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Der Ötscher hat eine Seehöhe von 1893 m.

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Solch einen Unfug sollte man aber lieber bleiben lassen.

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Dieses überdimensionierte Steinmanderl ist eigentlich der höchste Punkt vom Ötscher, das Gipfelkreuz steht nur in der Mitte des Gipflelplateaus.

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Die Rundumsicht ist hier einfach wunderbar.

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Wir schaffen sogar eine Aufnahme vom Gipfel ohne Personen. Waren doch an diesem herrlichen Tag bestimmt so ca. 100 Personen am Gipfel.

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Um 11,30 Uhr verlassen wir wieder den Ötschergipfel, am selben Weg.

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Ein Florist könnte es nicht schöner machen.

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An diesen Stellen ist wieder Trittsicherheit und Schwindelfreiheit gefragt.

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Vorbei geht es an einer Doline

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Ein Paragleiter zieht hier oben seine Kreise.

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Schon sieht man die Bergstation und das Ötscherschutzhaus.

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Um 12,43 Uhr zweigen wir ab und gehen die paar Meter zum Hüttenkogel.

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Auch wieder eine schöne Aussicht

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Blick zurückvon dort oben sind wir gekommen.

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In wenigen Minuten sind wir dann

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wieder an der Bergstation.

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Auch hier alles blüht.

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Um 13,05 Uhr erreichen wir wieder die Bergsation.

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Eine schöne Tafel zeigt uns noch, dass es noch viel zu erkunden gibt im Naturpark Ötscher.

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Uns hat diese Hütte nicht überzeugt, dass wir uns noch gemütlich für Suppe oder Speise hinsetzen und fahren gleich weiter ins Tal.

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Nach 15 Minuten sind wir dann wieder im Tal bei brütender Hitze. Oben war es angenehm kühl, unten hatte es weit über 30 Grad.

Ein herrlicher Aussichtsberg, leicht und relativ kurz der Anstieg zum Gipfel. Eines soll aber gesagt sein, Turnschuhe haben im hochalpinen Gelände wirklich nichts verloren ! Wir haben noch nirgends so viele Leute ohne Rucksack, ohne Wasserflasche nur mit T-shirt und kurzer Hose und Turnschuhen gesehen als hier. Bei einem plötzlichen Wettersturz haben dann diese Leute ernsthafte Probleme, heil zur Bergstation zu kommen. Zur Standardausrüstung auch für den Ötscher, gehört Wasserflasche, Pullover, Anorak, zweites T-Shirt, feste Bergschuhe, Taschenlampe und Trillerpfeife, Sonnenbrille, Kappe, Müsliriegel, sowie Handy für einen eventuellen Notruf. Empfang ist vorhanden.

 

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