WANDERINFO

Ebenforstalm vom Anstieg Bodinggraben

ACHTUNG: Ebenforstalm ist 2016 wegen Umbauarbeiten geschlossen ! Das Team bewirtschaftet 2016 die Puglalm am Hengstpass !

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Wir beginnen den Aufstieg zur Alm um 8,28 Uhr

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Die Gehzeit ist hier mit 1 1/2 Stunden angegeben.

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Noch eine Hinweistafel Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sollte gegeben sein.

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Der schmale Waldweg führt steil nach oben.

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Nach einigen Minuten diese Tafel, Ebenforstalm 1 1/4 Stunden, darunter mit Bleistift 2 Stunden geschrieben.

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Zügig geht es hinauf durch den Buchenwald.

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Schöne Stimmungen mit der Morgensonne. Noch ist es kühl hier im Wald neben dem Bach.

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Ein kleines Bachbett muss gequert werden, nach Starkregen kann das ein Problem sein.

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Muss im Herbst sehr schön sein wenn sich die Buchen verfärben.

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Rasch gewinnt man an Höhe,

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die steilste Stelle ist mit einer Art Treppe problemlos zu bewältigen.

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Jetzt geht es ziemlich steil bergauf, es ist etwas rutschig, der Waldboden immer noch feucht, im unteren Teil sogar noch immer matschig, trotzdem dass es lange Zeit nicht mehr geregnet hat.

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Man erreicht eine kleine Lichtung, umgestürzte Bäume

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zerfallen im Lauf der Zeit.

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Bis hier her können Mountenbiker auf einer Forststraße hinauffahren, jetzt müssen sie aber den schmalen Fußweg nehmen und die letzten paar hundert Meter das Rad schieben oder tragen.

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Hier verläuft die Grenze zur Alm. Es ist jetzt 10,03 Uhr

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Über die Kuhsperre drüber

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und man erreicht nach wenigen Minuten den herrlichen Almboden.

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Um 10,16 Uhr erreichen wir die gemütliche Alm.

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Trotz herrlichem Wetter sind heute nur wenige Leute auf der Alm da der Wetterbericht Schlechtwetter vorausgesagt hat.

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Wir genießen Speis und Trank und die herrliche Landschaft und die Ruhe.

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Gegen Mittag kommen einige Radfahrer auf die Alm.

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Um 13,47 Uhr machen wir uns wieder auf den Rückweg.

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Bis ein kleines Stück in den Wald hinein reicht der Almboden.

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Hier die Kuhsperre, es ist 13,57 Uhr.

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Nach 4 Minuten erreichen wir die Forststraße,

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auf der wir dann den Abstieg machen.

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Gemütlich geht es hinunter über die Forststraße,

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hier hat man wesentlich schönere Landschaft als beim kürzeren Anstieg durch den Wald.

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Blick hinunter ins Tal.

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Mitten auf der Forststraße die wunderscöne Raupe des Ahorn Rindeneulen Nachtschmetterlings. Acronicta aceris

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Zahlreiche Schmetterlinge gibt es auch noch am Rand der Straße.

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Zahlreiche Sträucher der Tollkirsche, sehr giftig, am Wegesrand !

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Hier die Raupe des Weidenbohrers, Cossus cossus, ebenfalls ein Nachtschmetterling.

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Um 15,55 uhr erreichen wir dann wieder die Zufahrtsstraße zu den Parkplätzen im Bodinggraben.

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Jetzt geht es halt noch ca. 1 1/2 Kilometer

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die Straße im Tal zum Auto.

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Um 16,08 erreichen wir den Großparkplatz Scheiblingau.

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Alte Aufnahmen zeigen die mühsame Arbeit der Waldarbeiter in dieser Region.

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Um 16,38 Uhr erreichen wir unseren Ausgangspunkt.

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Ein schöner Wandertag geht zu Ende. Auf alle Fälle zahlt sich der längere Weg über die Forststraße aus, da man schöne Blicke ins Gebirge hat und man wesentlich mehr Schmetterlinge und Tiere sehen kann.