WANDERINFOS

EBENFORSTALM

Von Reichraming - Parkplatz Anzenbachschranken - Hintergebirgsweg

ACHTUNG: Ebenforstalm ist 2016 wegen Umbauarbeiten geschlossen ! Das Team bewirtschaftet 2016 die Puglalm am Hengstpass !

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Wir beginnen die Wanderung auf die Ebenforstalm hier beim Anzenbachschranken um 7,07 Uhr. Parkgebühr am Parkplatz für einen Tag 6 Euro, keine Scheine und keine Kreditkarten !!! Die Ebenforstalm ist hier mit 3 Stunden 15 angeschrieben. Wir gehen auf der Forststraße und nicht über den Buchensteig, da man etwas schneller auf der Forststraße ist.

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Angegebene Zeit von der Abzweigung zur Ebenforstalm 2,30 Stunden, Wegnummer 472, Hintergebirgsweg,

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Wir erreichen die Abzweigung zur Ebenforstalm um 7,44 Uhr

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Gemütlich führt die Forststraße durch den Wilden Graben, der gar nicht wild ist.

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Hier mündet der Buchensteig in die Forststraße, es ist jetzt 7,59 Uhr !

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Von der Einmündung des Buchensteiges in die Forststraße sind es noch 2 Stunden 15 Minuten.

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Zum Anzenbachschranken über den Buchensteig 1 Stunde, wir brauchten über die Forststraße 52 Minuten.

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So ziemlich das einzige Insekt was wir an diesem Tag gesehen haben.

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Bei der ersten Kehre der Forststraße beginnt der Hintergebirgsweg, eine kleine rote Tafel als Hinweis ! Es ist 8,20 Uhr

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Der schmale Steig ist teilweise sehr verwachsen und man muss auf die roten Markierungen gut achten !

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Die Steigung ist nicht sehr arg, man durchquert einen Mischwald

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der schön naturbelassen ist und fast schon Urwaldcharakter hat.

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Im letzten Moment sahen wir diese Kröte am Rand des Weges.

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Eine schöne Waldlandschaft.

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Zum zweitem mal quert man jetzt den kleinen Bach, hier die einzige Stelle die etwas mühsam ist. Man muss hier den Steig verlassen, da die Brücke die sich etwas oberhalb befindet eingestürzt ist und nicht begehbar ist ! Eine Absperrung ist nicht vorhanden, nur ein kleiner, roter Wegweiser zeigt hinunter. Es ist wenig Wasser und man kommt trocken über den Bach.

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Der Aufstieg auf der drüberen Seite ist jedoch sehr steil und man versinkt im nassen Waldboden teils bis zu 10 Zentimeter im Schlamm.

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Oben erreicht man wieder den Weg, hier der Blick zur verfallenen Brücke die jedoch schon ziemlich verwachsen ist und der Boden schlammig ist.

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Weiter führt uns der schmale Steig durch den Wald.

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Die umgestürzten Bäume sind kein Hindernis,

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bizarre Wurzelstöcke säumen den Wegrand.

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Jetzt ist der Bach der Weg, aber das Wasser ist nicht hoch. nach starken Regenfällen ist es aber nicht ratsam diesen Weg zu gehen !

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Man muss schon genau aufpassen dass man den Steig nicht verliert.

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Die Forststraße ist wieder erreicht und

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um 9,15 Uhr erreichen wir diese kleine Forsthütte, bis hierher benötigten wir 2 Stunden und 8 Minuten.

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Dort steht auch dieser Wegweiser der noch 1 Stunde und 30 Minuten anzeigt und der anzeigt dass man auch 1 Stunde und 30 Minuten zum Anzenbachschranken benötigt.

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Der Schmetterling Waldbrettspiel war ziemlich der Einzige den wir an diesem Tag gesehen haben.

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Blick zurück, einer der wenigen Blicke in die Ferne, sonst führt der Weg immer durch den Wald.

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Die Steigung ist gering, man kommt flott voran.

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Eine schöne Blüte am Rand der Straße.

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Der Wald wird etwas weniger, sonnige Abschnitte folgen.

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Um 10,03 erreichen wir den Ausstieg des Bergsteiger Steiges.

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Eine Kreuzung, wir müssen nach rechts.

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Nur mehr Wegweiser für die Mountenbikefahrer ohne Zeitangaben.

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Hinter diesem Wald kann man schon den Almboden erkennen.

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Jetzt hat man bald die Ebenforstalm erreicht.

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Nicht übersehen sollte man aber den Beginn des Moorwanderweges zur Ebenforstalm, wohl das einzige wirkliche Highlight dieses Anstieges.

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Schön gemacht der Weg durch das Hochmoor.

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Der erste Blick auf die Ebenforstalm, im Hintergrund der Trämpl mit 1424 Höhenmeter.

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Info Tafeln am Rand des Weges.

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Der Ebeforstbach verschwindet hier in den Dolinen des Kalksteins.

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Wenige Meter weiter, dann ist er verschwunden.

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Herrliche Moorwiesen, mit Knabenkraut und reichlich Wollgras.

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Info Tafeln erklären hier die Pflanzenwelt

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Blick auf die Ebenforstalm

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Der Wald liegt hinter uns,

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eine nasse Wiese führt uns dann zur Ebenforstalm.

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Um 10,47 Uhr erreichen wir die Ebenforstalm.

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Eine Alm mit sehr viel Charme, mit viel Liebe ins Detail hergerichtet,

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hier fühlen sich die Gäste von der ersten Minute an wohl.

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Die Ebenforstalm liegt auf 1105 m Höhe

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Das meiste was es hier zu essen gibt wird selbst hergestellt und ist natürlich Bio.

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Jede Ecke Platz für blühende Blumen und diversen Pflanzen.

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Auch die Kühe genießen das Almleben.

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Blick zum Trämpl 1424 m

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und hier Blick zum Alpstein 1443 m

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Idyllisch die Ebenforstalm.

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Knabenkraut eine unter Naturschutz stehende heimische Orchideenart.

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Wollgras Wiese

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Das unter Naturschutz stehende Wollgras.

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Einen schöneren Rastplatz gibt es kaum.

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Eine weiße Form vom Knabenkraut.

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Diesen kleinen Wiesenbewohner findet man hier überall.

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Eines ist sicher, wir kommen wieder, es gibt ja noch andere Anstiegsmöglichkeiten und der Trämpl wartet ja auch noch !

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Die guten Seelen der Ebenforstalm

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Anneliese - Jürgen und Othmar Spannring

 
Leider ist der Accu der Nikon D 700 zu Ende gegangen und wir haben vom Abstieg keine Bilder. Um 14,15 Uhr haben wir uns wieder auf den Rückweg gemacht.